Sommer, Sonne, Kaktus …

Na, ja nicht ganz. Auch wenn hier Ende November kurz unterhalb des Äquators der Sommer startet, ist Nairobi nicht einfach eitel Sonnenschein. Meist finden sich ein paar kräftige Wolken am Himmel. Aber das macht das Klima auf rund 1700 m ü.N.N. äußerst angenehm.

Was dann aber – vorallem in den Abendstunden und Nachts – in Sachen Regen passiert ist schon sehenswert. Irgendwer da oben scheint einen On/Off-Switch dafür zu besitzen. Von jetzt auf gleich – ohne jegliche Vorwarnung gießt es. Also nicht so giessen nach unseren europäischen Massstäben. Eher so als wenn man einen mittelgroßen See durch ein Nudelsieb kippt. Und eben so abrupt wie der Regen startet, so fix endet er auch wieder.

Und was unsereiner als angenehmen Frühsommerabend mit milden Temperaturen empfindet, führt bei den Einheimischen zu Fröstel-Attacken die mit Jacken und Heizstrahlern auf den Terrassen der Bars und Restaurants bekämpft wird.

Abends 21:00 auf der Terrasse der Five-Star-Brewerie – angenehme 19°C und die Heizpilze gehen an